2 Männer unterliegen knapp beim Bezirksmeister

Nachdem die Bezirksliga Handballer des Schwaaner SV in ihrem letzten Spiel nach langer Durststrecke endlich wieder einen Sieg feiern konnten, wollten sie am Samstag direkt an diese Leistung anknüpfen. Mit dem SV Warnemünde III wartete jedoch der Tabellenerste, für den es um die Meisterschaft ging. Mit der erheblichen Gegenwehr, die der Schwaaner SV ihnen entgegenwarf haben die Gastgeber sicherlich vor dem Spiel nicht gerechnet, ist das Duell Tabellenerster gegen letzter doch zumeist eine deutliche Angelegenheit.


Jedoch gestaltete sich das Geschehen diesmal über die gesamte Spieldauer ausgeglichen. Zu keiner Zeit konnte sich eine Mannschaft absetzen. Der SSV bestätigte seine starke Form aus dem Sieg gegen den HC Empor Rostock III, konnte immer wieder Lücken in der Mannschaft des Gastgebers finden und diese auch ausnutzen. Vor allem Marcel Frieser stach dabei heraus, ganze 12 Mal konnte er das Spielgerät im gegnerischen Tor unterbringen.
Das 11:11 zur Halbzeit vermittelte die Hoffnung, dass sich beide Mannschaften auch in Durchgang zwei nichts schenken würden. So blieb es bis zur Schlusssirene ein spannendes Handballspiel. Mehrere Male wechselte die Führung und der Spitzenreiter aus Warnemünde sah sich immer mehr unter Druck gesetzt. Alles andere als ein Sieg für den Gastgeber, könnte seine Bezirksmeisterschaft für gefährden. So ließ es sich der Warnemünder Trainer nicht nehmen, sein Team auch aktiv zu unterstützen und wechselte sich kurzerhand selbst ein. Dies stellte sich als Spielentscheidender Wechsel heraus. Er erzielte 4 der letzten 5 Tore für die Warnemünder und sicherte seiner Mannschaft so ein knappen 25:23 Erfolg.
Mit der Gewissheit dem Tabellenführer alles abverlangt zu haben, hielt sich die Enttäuschung auf Seiten des Schwaaner SV aber in Grenzen. Die letzten beiden Spiele zeichnen eine positive Entwicklung und es kann mit vollem Selbstvertrauen in die letzten drei Duelle der Bezirksligasaison gehen.

Wieder eine geschlossene und konzentrierte Mannschaftsleistung bei der 50 % aller Angriffe mit einem Torerfolg abgeschlossen wurden und einer exzellente Torwartleistung mit 42 % gehaltener Würfe. Am Ende fehlte ein Fünkchen Glück.

 

Tor: Humke (16 Paraden und zwei gehaltene Siebenmeterwürfe)

Feld: Frieser (12 Tore), Hennings (2), Kröger (3), Lankowski, Schulz (1), Synwoldt (1), Udtke (3), Vick (1)

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