Maß aller Dinge

Der Schwaaner SV bleibt in der Verbandsliga Ost das Maß aller Dinge. Bei der HSG Uni Rostock ließ der Spitzenreiter überhaupt nichts anbrennen und siegte mit 36:22 (20:11). Auch ohne den gesundheitlich angeschlagenen Kapitän, Steffen Strube, wurde der SSV seiner Favoritenrolle mehr als gerecht.

„Das zeichnet die Truppe momentan aus, wie sie die vielen Verletzten kompensiert“, sagt Torsten Schefuß vom Schwaaner Trainer-Team.

Einziger Kritikpunkt der SSV-Verantwortlichen war die letzte Viertelstunde des Spiels. Die Schwaaner hatten sich bis dato über die 20:11-Pausenführung einen 30:13-Vorsprung herausgespielt, doch dann kehrte der Schlendrian ein. Einfache Abspielfehler beziehungsweise technische Fehler zerstörten den Spielfluss und die HSG Uni schaffte es, den Rückstand zu verkürzen. „Das darf einem Spitzenteam nicht passieren. Wir erwarten, dass die Mannschaft 60 Minuten 100 Prozent gibt“, kritisiert Torsten Schefuß. Der SSV-Erfolg geriet zwar niemals in Gefahr, dennoch wirkte die maue Schlussphase noch einige Stunden nach.

Nach dem siebten Sieg im siebten Spiel fiebert der Schwaaner SV nun dem Topduell am 1. Dezember (14 Uhr) beim HSV Grimmen II entgegen. Mit nur zwei Minuspunkten ist der Gegner dem SSV dicht auf den Fersen.

Schwaaner SV: Bastian Grünwald, Hanjo Martens – Lennart Nixdorf (3), Jean Gruszka (1), Mick Zöllig (3), Nils Peters, Ben Zimmer (5), Lukas Ziegler (5), Thies Hildebrandt (12), Paul Schefuß (7), Paul Kröger

– Quelle: Grabowski / SVZ

Beke-Sporthalle Schwaan, John-Brinckman-Straße 12, 18258 Schwaan

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